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"Die unerträgliche Sehnsucht oder abnormales personelles Verlangen
Die rosarote Brille hat seine Vor- und Nachteile:
Erstens ist alles erstmal rosarot, was bedeutet, dass alle Dinger erst einmal viel softer aussehen, sprich die ganze realistische Scheisse kriegt einen schönen neuen Anstrich. Zweitens aber ist die rosarote Brille natürlich das Produkt des Verfallens meinerseits an eine Person, die natürlich zum Aufrechterhalten der rosaroten Vision zugegen sein muss. Je länger die Zeit zwischen dem nächsten Treffen ist, umso mehr nimmt die rosarote Vision ab und stattdessen versteift man sich in monotone Gedanken an die Person selbst. Die Gedanken führen einen immer wieder zurück zum selben Punkt. Und dieser Punkt ist nicht selten ein kleines Details der Person. So auch gestern: Ich war aufeiner Geburtstagsfeier und hatte ein schönes Gespräch mit einem Rollenspieltypen, aber irgendwann hab ich mich zurückgelehnt und an Fey gedacht. Und eigentlich ist es doch klar, dass das Darübernachdenken die Sache nicht verbessert oder besser sie auch nicht zu mir bringt. Wir sehen uns alle 2 Wochen wahrscheinlich, das ist ne ziemlich lange Zeit, hält aber ne schöne Spannung aufrecht und die Wiedersehen werden umso schöner. Das abnorme Verlangen nach etwas nicht Erreichbarem lässt einen Sachen machen, die man normalerweise nur für den neuesten Band von Scott McCloud tut: lange teure Handytelefonate, zahllose Emails, ewig andauernde ICQ-Gespräche. Alles das, um nur wenigstens ein wenig von dem zu haben, was man in zwei Wochen wieder haben könnte. Die Liebe selbst ist ein Band, dass selbst stärkste Überdehnung aushält. Egal ob durch Räumlichkeiten oder durch persönliche Auseinandersetzung mit der Person. Ich setze nun meine rosa Brille wieder auf, solange sie noch da ist."

Das geht runter wie Zucker, wenn man die pessimistischen Passagen mal überließt

Also ich möchte dir diese Seite dir schenken.
Auch wenns nur auf meinem Blog ist und ichs gerne in die ganze Welt schreien würde, es kommt von Herzen

Also wir kennen uns ca. seit dem 14. September, dass heißt heute genau einen Monat.
Wahnsinn oder?
Kommt mir viel länger vor...
Was ist schon ein Monat?
Nichts.
Aber ich hab garnicht das Gefühl, dass es erst so kurz ist.
Jedes Treffen ( es waren erst 4, überleg dir das Mal) hab ich voll und ganz genossen, weil ich immer einfach nur ich sein konnte und du mich trotzdem akzeptiert hast.
Die letzten beiden Wochenenden waren wunderschön und ich kann das Nächste kaum noch abwarten.

Eigentlich weiß ich garnicht genau was ich hier schreiben will und wie ichs dir sagen soll, aber irgendwas will ich loswerden


Nur du bist mir wirklich nah
Nur du machst mich glücklich
Nur du lässt mich lächeln
Nur du machst mich schön
Nur du bist alles für mich.


Ja, so ungefähr...
du kennst meine Theatralik, die garkeine ist

Und deswegen dank ich dir:
-für dein böses Lachen
-für dein Verarschen
-für dein ins-Lächerliche-ziehen
-für dein Mobbing

-für deine Worte
-für deine Nähe
-für deine Küsse
-für deine Gefühle.


Ich hab dich sehr lieb und ich hoffe, dass weißt du.

03.01.2008

Danke für die schöne Zeit.



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